VEU und EHC feiern Erfolge

Mit einem vollen Erfolg bei den Zeller Eisbären bleibt der EHC Lustenau weiter an den Top drei der Liga dran. Auch die VEU kann einen  Heimerfolg feiern – keine Punkte hingegen gab es für den ECB in Salzburg. 

Red Bull Hockey Juniors vs. EC Bregenzerwald 4:2 (2:2,2:0,0:0)
Die ersten sieben Minuten des Spiels hatten es in sich, gleich vier Treffer fielen! Der EC Bregenzerwald legte in Salzburg durch Daniel Ban (2./pp) und Aleksi Järvinen zwei Mal vor, den Red Bull Hockey Juniors gelang aber durch Maximilian Rebernig (6.) und Julian Klöckl (8.) jeweils der rasche Ausgleich. Die Mozartstädter taten danach mehr für den Angriff, es blieb aber nach 20 Minuten beim 2:2. Drittel 2 begann, wie Abschnitt 1 mit einem schnellen Powerplay-Tor. Nach nur 91 Sekunden brachte Nico Feldner die Mozartstädter erstmals in Front. Und nur 223 Sekunden später erhöhte Oliver Nordberg auf 4:2. Die Gastgeber waren nun der Chef am Eis (27:10-Torschüsse in Drittel 2+3), konnten ihre Führung aber bis zum Ende nicht weiter ausbauen.

EK Die Zeller Eisbären vs. EHC Alge Elastic Lustenau 2:5 (0:2,1:1,1:2)
Der EK Die Zeller Eisbären und der EHC Alge Elastic Lustenau lieferten sich in Drittel 1 einen offenen Schlagabtausch (13:12-Torschüsse). Beide Mannschaften fanden in den ersten 20 Minuten auch je zwei Powerplays vor und hier zeigten sich die „Löwen“ eiskalt und sorgten durch einen Doppelpack von Marc-Olivier Vallerand (4., 15.) schon früh im Spiel die Weichen auf Sieg – 2:0. Nach der Pause konzentrierten sich die Spieler auf die Defensive, beide Teams feuerten nur fünf Torschüsse ab. In Minute 32 erhöhte Oberscheider dennoch auf 3:0, kurze Zeit später gelang Dinhopel das 1:3. Im Schlussdrittel setzte Oakley die Aufholjagd fort, doch dann schwächten sich die Hausherren durch Strafen und das nützte der EHC durch Treffer von Vallerand (49./pp) und Alagic (58./pp) zur Entscheidung.

VEU Feldkirch vs. HC Gherdeina valgardena.it 6:2 (0:1,3:0,3:1)
Der HC Gherdeina valgardena.it präsentierte sich in Feldkirch in Drittel 1 angriffslustig (12:5-Torschüsse). Die Offensivbemühungen der Furies trugen in Minute 15 schließlich Früchte, Sullmann Pilser brachte die Gäste in Führung. Headcoach Nik Zupancic dürfte in der Pause die richtigen Worte gefunden haben, denn sein Team drehte das Match in Drittel 2 binnen 83 Sekunden durch Treffer von Draschkowitz (26.) und Fekete (28./pp) – 2:1. Winzig nützte dann ein weiteres Überzahlspiel zum 3:1 (35./pp). Im Schlussdrittel gaben die Gäste in Feldkirch nochmals Gas (18:10-Torschüsse), doch Goalie Alex Caffi (43 Saves) präsentierte sich in Hochform und ließ nur noch einen Treffer der Gäste zu, während seine Vorderleute noch drei Mal trafen und somit einen klaren 6:2-Sieg einfuhren.

 

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