Ein Champion kommt nach Hause

Der dreimalige EBEL Champion Martin Mairitsch wechselt zu seinem Heimatverein nach Hohenems.

Hohenems. Während sich das Team des SC Hohenems beim Sommertraining auf die neue Saison in der Tiroler Landesliga vorbereitet, laufen auch im Hintergrund die Vorbereitungen auf die kommende Spielzeit und Sportchef Heimo Lindner kann einen erfahrenen Crack für sein Team verpflichten.

330 EBEL Einsätze mit drei Titeln

Der gebürtige Hohenemser Martin Mairitsch kehrt nach einer erfolgreichen Karriere zu seinem Stammverein nach Hohenems zurück. Rund 330 Spiele in der Erste Bank Eishockeyliga mit drei Meistertiteln in Salzburg und Linz, sowie 297 Einsätze in der zweiten österreichischen Liga und zahlreiche Einsätze in den verschiedenen Nationalteams sind die eindrucksvolle Bilanz des 33-jährigen Stürmers. In den letzten Jahren spielte der Emser in der Alps Hockey League bei der VEU Feldkirch und war auch bei den Montfortstädtern eine wichtige Mannschaftsstütze. „Der Aufwand in der Alps Hockey League wurde neben einem Vollzeitjob und einer Familie aber einfach zu groß, weshalb die Entscheidung zugunsten Hohenems fiel. Zudem war es schon lange ein offenes Geheimnis, dass ich zum Abschluss meiner Karriere wieder nach Ems zurückkehren wollte“, so der Heimkehrer über die Beweggründe für die Nibelungenstadt.

Titel als großes Ziel

„Mittlerweile bin ich ja nicht mehr der jüngste und denke, dass ich vor allem meine Erfahrung hier im Team einbringen kann“, so Mairitsch über eine seiner Stärken. Auch HSC Headcoach Heimo Lindner freut sich auf Mairitsch: „Wir freuen uns sehr, dass wir mit Martin einen ehemaligen Hohenemser Nachwuchsspieler, langjährigen Profi und Leader für uns gewinnen konnten. Martin wird unsere Offensive definitiv beleben und mit seiner Art Eishockey zu spielen, helfen, unser Spiel noch variabler zu machen“. Mit Martin Mairitsch wird das Emser Spiel, vor allem in der Offensive noch gefährlicher und so hat sich auch der Heimkehrer einen Titel am Ende der kommenden Saison zum großen Ziel gesetzt.

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